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Erfahren Sie mehr über die PALMER AG
und alle wichtigen Themen der Energiewirtschaft

Blink. Blink. Blink. Alle Autoren, ob Amateur oder Profi, Neuling oder alter Hase, kennen und fürchten es, wenn einen der blinkende Cursor auf dem leeren Bildschirm beinahe verhöhnt. Und am schlimmsten ist dieses Erlebnis für uns, wenn wir versuchen, einen Artikel zu schreiben, der unsere Leser anspricht.

Stadtwerke Leipzig entscheiden sich für FM Software der SUBITO AG 

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner der Energiewirtschaft. Mit den Stadtwerken Leipzig hat ein weiterer großer Energieversorger die Software- und Beratungsspezialisten aus Mörfelden-Walldorf für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Am Ende eines langen Ausschreibungsprozesses haben Anwenderfreundlichkeit, die zukunftsorientierte Architektur und die Möglichkeit zur selbständigen Administration den Ausschlag zugunsten SUBITO gegeben. Aktuell optimieren die Stadtwerke Leipzig ihre Prozesse im Forderungsmanagement. In diesem Kontext wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleisten soll. Strukturell wird das gerichtliche Mahnwesen mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger künftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant der leistungsfähigen SUBITO Forderungsmanagement-Software „FMM“. „Die SUBITO AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“, begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur. „Dies zeigt, dass wir mit unserer integrierten Lösungsansatz im Bereich Forderungsmanagement auf dem richtigen Weg sind“, so SUBITO-Vorstand Holger Müller.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich wird die Integration der neuen Software in den Abrechnungsprozess der Stadtwerke Leipzig mit einer Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen. „Mich freut es besonders, dass wir die Stadtwerke an einem unserer größten Standorte gewinnen konnten“, so SUBITO Vorstandsvorsitzender Cornelius Palmer. In Leipzig wird das BPO-Geschäft für die Energiewirtschaft von der NEA GmbH und Palmer AG erbracht.

„Wir versprechen uns von der SUBITO-Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt. So sind wir für die Zukunft gerüstet. Überzeugt haben uns im Besonderen das `Look & Feel´, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn. 

Palmer Gruppe

Palmer Gruppe als SAP BPO Partner re-zertifiziert

Die Palmer Gruppe und deren Geschäftsfeld „Energiewirtschaftlicher Komplettservice“ wurden erfolgreich als Business Process Outsourcing (BPO) Partner der SAP re-zertifiziert.

Die alle zwei Jahre notwendige Zertifizierung wurde im Oktober durchgeführt, heute haben uns die Zertifikate erreicht. In der umfangreichen Untersuchung wurden beispielsweise die vorhandenen Projektskills, die Infrastruktur, die Service Management Prozesse oder auch die IT Security analysiert und bewertet.

Inzwischen haben sich zwei weitere Vertriebsunternehmen für die Palmer Gruppe als BPO-Partner entschieden. Details folgen.

Mannheimer INTER Versicherungsgruppe nutzt die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG

Die SUBITO AG, ein Unternehmen der Palmer Gruppe, überzeugt einen weiteren Auftraggeber von den Vorteilen ihrer Forderungsmanagement Software. Künftig setzt die INTER Versicherungsgruppe, Mannheim, die integrierte Forderungsmanagement-Suite „FMM“ der Subito AG für das gerichtliche Mahnverfahren ein.

Die INTER Versicherungsgruppe ist ein unabhängiger Versicherungskonzern, der eine umfassende Produktpalette für Privat- und Gewerbekunden anbietet und im Jahr 2017 deutschlandweit mit rund 1.100 Mitarbeitern Beitragseinnahmen von über 830 Millionen Euro erwirtschaftete. Besonders stark ist die INTER im Segment Krankenversicherungen sowie als berufsständischer Versicherer für Zielgruppen wie Ärzte, Zahnärzte und Handwerker.

Ziel der INTER Versicherungsgruppe war es, das bisher von Drittdienstleistern durchgeführte gerichtliche Mahnverfahren in die eigene SAP-Umgebung und in die eigenen Prozesse zu integrieren. Nach einem Auswahl- und Testverfahren entschied sich das Mannheimer Unternehmen für die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG. Offene Beiträge und Forderungen privater Krankenversicherungen werden jetzt im eigenen Hause auf der Basis der SUBITO Lösung „FMM“ beigetrieben. Diese punktete mit einer passgenauen SAP-Schnittstelle und konnte die Leistungsanforderungen der INTER umfassend abdecken. Die SUBITO AG hat die Software bereits implementiert, derzeit schult sie die Anwender.

„Funktionierende Schnittstellen zum Kernsystem sind das A und O reibungsloser IT-Projekte. In einem Proof of Concept hat uns die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG überzeugt “, unterstreicht Stefan Bohner, Projektleiter bei der INTER Versicherungsgruppe die Leistungsfähigkeit des SUBITO-Angebotes.

Die Forderungsmanagement Software der SUBITO AG wird inzwischen auch von zahlreichen Unternehmen der Energieversorgung genutzt. Weitere Informationen unter https://www.subito.de/software/forderungsmanagement/ sowie unter
info@palmer-gruppe.de.

DB Energie

Palmer Gruppe auf der beegy CONNECT vertreten

Mit einem eigenen Stand war die Palmer Gruppe bei der zweiten beegy CONNECT in Mannheim vertreten. Die Palmer Gruppe betreibt gemeinsam mit der MVV-Tochter beegy GmbH die Beegy Operations.

Enervie verlängert mit NEA um weitere drei Jahre

Die ENERVIE-Südwestfalen Energie und Wasser AG, der Unternehmensverbund der Mark-E Aktiengesellschaft, Hagen, und der Stadtwerke Lüdenscheid GmbH hat die Beauftragung der NEA GmbH um weitere drei Jahre verlängert.

Enervie versorgt rund 400.000 Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Trinkwasser und vertraut bereits seit langen Jahren auf die Kompetenz der NEA GmbH. Die NEA-Mitarbeiter werden in der qualifizierten Sachbearbeitung in den Bereichen Abrechnung, Marktkommunikation und Forderungsmanagement eingesetzt. „Wir freuen uns, dass wir uns in der Ausschreibung erneut durchsetzen konnten und weiter für einen unserer ältesten Stammkunden tätig sein dürfen“, so Geschäftsführer Patrick Müller.

PALMER GRUPPE bei Treffen mit dem
Hessischen Ministerpräsidenten vertreten

Mit dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier traf NEA-Geschäftsführer Patrick Müller als Vertreter der Palmer-Gruppe zusammen. 

Gemeinsam mit 15 weiteren mittelständischen Unternehmen wurden über drei Stunden in einem sehr offenen Austausch zahlreiche Fragen aus Wirtschaft und Politik erörtert. Patrick Müller erläuterte dem Ministerpräsidenten, dass die Palmer AG beim Frankfurter Flughafen FRAPORT, einer Landesgesellschaft, das Abrechnungssystem und die Verteilkostenabrechnung aufgebaut hat. Außerdem gehört seit November letzten Jahres die Subito AG aus dem hessischen Mörfelden-Walldorf zur Palmer Gruppe.

Im Kontext der Energiewende regte Patrick Müller einen Master- und Umsetzungsplan sowie die Etablierung eines Bundesenergieministeriums an. Volker Bouffier bestätigte die grundsätzliche Notwendigkeit eines bundesweit koordinierten Vorgehens, sagte aber mit Blick auf die förderalen Strukturen und dezentralen Entscheidungsprozesse Deutschlands, dass er „die Umsetzungswahrscheinlichkeit eines solchen Masterplanes sehr skeptisch beurteilt“.

Foto: Patrick Müller mit dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Initiator des „Limburger Kreises“, Michael Jung.

Mobirise

Energiemarkt: 1.190 Lieferanten kämpfen um Kunden –
60% Prozent beliefern weniger als 10.000 Zählpunkte

Die Zahl der Energieversorger in Deutschland hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Innerhalb von zehn Jahren stieg ihre Anzahl um mehr als 40 Prozent, geht aus einer Marktstudie zur Strombeschaffung hervor, die das Beratungsunternehmen Konexus im Auftrag des Uniper-Konzerns erstellt hat. Demnach bleibt die Stromab-nahmemenge trotz dieser Zunahme konstant. Als Hauptgrund für die wachsende Zahl der Versorger nennt die Studie den Trend zur Rekommunalisierung. Der Trend werde auch in Zukunft anhalten, prognostizieren die Berater. Allerdings sei er seit 2011 weniger stark ausgeprägt, da der Zuwachs von beispielsweise reinen Energievertrieben stärker gewesen sei als jener von klassischen Versorgern. Wie die Zahlen zeigen, nehmen aktuell 1.190 Lieferanten am Strommarkt teil. Stromnetzbetreiber kommen auf 920 Gesellschaften. An Stromhändlern sind es 130. Auffallend gering sei zudem die Kundenzahl beim Großteil der Unternehmen: 60 Prozent versorgten weniger als 10.000 Lieferstellen.

Nachfrage nach handelsnahen Dienstleistungen steigt

Die Studienautoren sehen weitere Veränderungen auf den Markt zukommen. So würden Stadtwerke künftig insbesondere handelsnahe Dienstleistungen stärker nachfragen. Nahezu alle (97 %) kauften bereits heute Markt- oder Preisinformationen ein. Knapp die Hälfte der mittelgroßen Versorger beziehe zusätzlich Handelssignale. Kleinere Versorger fragten derweil vermehrt Dienstleistungen im Portfolio- und Risikomanagement nach. Beide Bereiche werden laut Studie ab dem kommenden Jahr sechsmal häufiger nachgefragt als aktuell.

Aktive Tranchenmodelle künftig gefragter

Ein Trend ist außerdem, dass beinahe die gesamte Strombeschaffung auf Basis von Festpreis- und Tranchenmodellen (95 %) erfolgt - aktuell und in Zukunft. Allerdings würden künftig mehr aktive Tranchenmodelle genutzt. Bei der Tranchenbeschaffung kaufen Unternehmen Energie zu mehreren Zeitpunkten in Teilmengen, wodurch sie Preisrisiken breiter streuen. Dabei wird zwischen passiven und aktiven Tranchenmodellen unterschieden. Letztere ermöglichen eine eigenständige Bestimmung der Tranchengröße und der Zeitpunkte der Preisfixierung. Bei der Festpreisbeschaffung kaufen EVU Energie an einem bestimmten Stichtag.

Noch nutze der Großteil zumindest teilweise Festpreismodelle, wobei rund vier Prozent einen Wechsel zu Tranchenmodellen plane. Vor allem aktive Tranchenmodelle könnten ab 2019 um fast 30 Prozent wachsen, so die Berater. Die Zahl der Versorger, die auf passive Tranchenmodelle setzt, nimmt derweil ab.

Quelle: energate/ Daniel Zugehör 

DB Energie

BEEGY OPTIMIERT DAS LADEN ZUHAUSE

Unser Kooperationspartner Beegy GmbH hat ein Energiemanagementsystem zur intelligenten Ladesteuerung von Elektroautos entwickelt. Das neue System namens "Hermine" vernetze die lokale Fotovoltaikanlage und den Batteriespeicher mit einer steuerbaren Ladestation, teilte das Mannheimer Unternehmen mit.

Mobirise

ZEW: PREISKURVE ZEIGT NACH OBEN 

Mannheim - Die Energiebranche stellt sich langfristig auf steigende Preise ein. Einer Befragung des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zufolge erwartet die Mehrheit der Marktteilnehmer in den kommenden fünf Jahren höhere Kosten. Bei Strom gingen 80 Prozent der Befragten von steigenden Preisen aus, bei Erdgas 60 Prozent und bei Rohöl 63 Prozent. Lediglich bei der Kohle ergibt sich keine klare Tendenz. Hier rechneten 44 Prozent der Befragten mit stabilen, 30 Prozent mit steigenden, und die restlichen 26 Prozent mit eher sinkenden Preisen.

Bei den kurzfristigen Preisentwicklungen gehen die Markteinschätzungen auseinander. Bei Strom erwarten 45 Prozent der Befragten, dass die Preise steigen werden. Bei Erdgas rechnen damit etwa 43 Prozent. Derweil gehen jeweils etwas mehr als die Hälfte von gleichbleibenden Preisen aus. Bei der Kohle rechnet mit 70 Prozent eine klare Mehrheit mit stabilen Preisen. Bei Rohöl gehen hingegen rund zwei Drittel der Befragten eher von Preissteigerungen aus. Das ZEW verweist in dem Kontext auf die von den USA angedrohten Sanktionen gegen Länder, die Öl aus dem Iran importieren.

Quelle: energate/ Rouben Bathke

DB Energie

DB ENERGIE MIT 10.000 KUNDEN

Frankfurt (energate) - Seit Anfang Juni können Stromkunden über eine App zur Deutsche-Bahn-Tochter DB Energie wechseln. Die Verbraucher könnten wahlweise ein Handyfoto oder ein PDF ihrer aktuellen Stromrechnung hochladen, erläuterte Anne Zajusch, Leiterin des Profitcenters Energievertrieb und Marketing, im Gespräch mit energate.

Mobirise

China baut das Weltstromnetz

Ein chinesischer Staatskonzern kauft sich überall auf der Welt in regionale Stromnetze ein. Es ist der erste Schritt eines dreistufigen Plans - an dessen Ende eine interkontinentale Energieversorgung stehen soll. Bis 2050 will State Grid die Vision vom Weltstromnetz verwirklichen - in drei Schritten: Bis 2020 will man die regionale Vernetzung vorantreiben, bis 2030 den Ausbau der erneuerbaren Energien, bis 2050 schließlich die interkontinentale Vernetzung.

Mobirise

DENA-LEITSTUDIE PLÄDIERT
FÜR TECHNOLOGIEMIX

Die langfristigen Klimaschutz-Ziele lassen sich mit einem breiteren Technologiemix deutlich kostengünstiger und sicherer erreichen als über eine Vollelektrifizierung. 

Mobirise

HOHES TEMPO BEI NEUEN GESETZEN –
LAUFZEITVERLÄNGERUNG FÜR ATOMKRAFT?

Berlin (energate) - Frei nach dem Motto "Der Markt wird's schon richten" bemühte sich das politische Berlin in dieser Woche um mehr Wettbewerb im Energiemarkt.

Mobirise

Palmer Gruppe unterstützt Thüga bei der Umsetzung der interaktiven Kundenservice Filiale

Kundennähe neu erleben
Thüga Energie eröffnet neue interaktive Kundenservice-Filiale in Pfullendorf

Mobirise

Ergebnisse der gemeinsamen Ausschreibung von Wind- und PV-Anlagen

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute (12.04.2018) die Zuschläge der ersten gemeinsamen Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen erteilt.

Mobirise

gründen.digital@fiw
Insights erfolgreicher Gründer der Fakultät IW

Freitag, den 20. April 2018
9:00 Uhr - 14:00 Uhr im Raum H 1.1
der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
am Sanderheinrichsleitenweg 20 in 97074 Würzburg

Mobirise

Interessante Seite mit vielen wissenswerten Informationen zur Energiewende

Das Umweltbundesamt hat auf seiner Homepage sehr wissenswerte Fakten zum Umbau der deutschen Energiewirtschaft hin zur regenerativen Erzeugung zusammengetragen. 

Mobirise

Manifest zur Energiewende-
Warum wir einen radikalen Systemwechsel brauchen

Die Uhr tickt. In 30 Jahren stoßen wir an eine Grenze, an der die Dynamik des Erdsystems für uns katastrophale Folgen haben könnte, warnen Forscher der Max-Planck-Gesellschaft. Eine sehr kurze Zeit für eine globale Energiewende. Ein Weckruf.

Mobirise

Gas- und Stromverteiler befürworten
neue Tarifstruktur

Die europäischen Verteilnetzbetreiber sprechen sich für eine neue Struktur bei den Netzentgelten aus. Die Entgelte für die Netznutzung sollten künftig stärker auf der Kapazität oder Last beruhen als auf dem Energieverbrauch.

Mobirise

Für den Energiemarkt relevanten Passagen des Koalitionsvertrages

Der 177-seitige Koalitionsvertrag beschreibt auf den Seiten 71 bis 74 unter der euphemistischen Kapitel-Überschrift „Erfolgreiche Wirtschaft für den Wohlstand von morgen“ in Unterkapitel 3 die erzielten Verhandlungsergebnisse zum Thema Energie...

Mobirise

Lieferanten lenken bei modernen
Messeinrichtungen ein

Die überwiegende Mehrheit der Lieferanten ist bereit, die Kosten für eine moderne Messeinrichtung beim Endkunden mit abzurechnen. Diese Erfahrung hat Bernd Wiesmann, Regulierung Netzzugang, beim Konzern Innogy gemacht, wie er auf der "Jahrestagung Zähl- und Messwesen aktuell" in Düsseldorf berichtete.

Mobirise

Umweltbundesamt:
Deutschland verfehlt Emissionsziele

2016 wurden in Deutschland insgesamt 909,4 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind 2,6 Mio. Tonnen mehr als 2015 und die zweite Steigerung in Folge.
Dies zeigen Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) jetzt an die EU berichtet hat.

Mobirise

PALMER-GRUPPE
bei der E-world 2018

Auch auf der diesjährigen eWorld, vom 06. bis 08. Feburar in Essen, präsentiert die Palmer Gruppe ihr umfangreiches Komplettservice-Angebot. Sie finden uns an den Ständen unserer Kooperationspartner DB Energie, Halle 2/ Stand 2-202; Beegy GmbH, Halle 6/ Stand 6-301 und bei der iTiTiZZiMO AG in Halle 1/ Stand 1-423.

Mobirise

Steht die Blockchain in
der Energiewelt vor dem Aus?

Die Blockchain hat nach Ansicht von Experten das Potenzial die Energiewelt umzukrempeln. Der Beauftragte für Informationssicherheit bei SMA erklärt gegenüber photovoltaik, warum das neue Digitalisierungsgesetz der Bundesregierung dies konterkariert.

Mobirise

Erneuerbaren-Anteil liegt 2017
bei über 36 Prozent

Wind onshore weiterhin stärkste Erneuerbaren-Quelle / Druck auf Netzausbau steigt.
Die Erneuerbaren Energien werden 2017 voraussichtlich über 36 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland decken.

Mobirise

SUBITO erweitert die
PALMER-GRUPPE

Würzburg und Mörfelden-Walldorf, 7. Dezember 2017: Mit dem Beitritt der SUBITO AG zur PALMER GRUPPE Ende November 2017 wurde ein strategischer Meilenstein für die weitere Entwicklung der beteiligten Unternehmen gelegt.

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