IT-MANUFAKTUR
DER ENERGIEWENDE


Die PALMER AG ist ein Unternehmen, dessen Firmengeschichte durch stetige Weiterentwicklung und technologische Kreativität an den Produkten geprägt ist. Wir sehen uns jetzt und in der Zukunft als ein modernes, entscheidungsfreudiges Unternehmen, das für neue Herausforderungen und für Veränderungen jederzeit offen ist.

Mehrwertsteuer Senkung verursacht erheblichen Umsetzungsaufwand

Nachdem die Bundesregierung Anfang Juli - gefühlt spontan- eine Mehrwertsteuer-Senkung zum 01. Juli beschlossen hatte, war in den letzten Tagen viel Umstellungsarbeit zu leisten. 


In der Energiewirtschaft hat sich die Frage, wie die befristete Senkung umgesetzt werden soll, eine Art kleiner Glaubenskrieg entwickelt. Der einen Position, die gültige Mehrwertsteuer zum Tag der Ablesung/Abrechnung für den Gesamtabrechnungszeitraum zu verwenden („Stichtagsmodell“) stand die Position gegenüber, die Verbräuche zeitanteilig mit den unterschiedlichen Mehrwertsteuer-Sätzen zu bewerten („Zeitscheibenmodell“). Während das Bundesfinanzministerium im ersten Konkretisierungsschreiben vom 15.06.2020 noch ausschließlich das Stichtagsmodell als relevant zur Umsetzung bewertete, was relativ klar den Regelungen des EnWG widerspricht, wurde im finalen Schreiben vom 30. Juni (!) beiden Umsetzungsmöglichkeiten grünes Licht gegeben.

BEE-Positionspapier: 

Energiewende als nachhaltiges Konjunkturprogramm nutzen


Erneuerbare Energien sorgen für Innovation, Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sind sie das beste Instrument gegen die Klimakrise. Darum fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Lobbyverband dezentraler EEG-Anlagenbetreiber, jetzt einen beherzten Aufbruch in eine moderne und CO2-freie Energiewirtschaft.

Beschleunigt die Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien über alle Sektoren hinweg, können diese ihr volles Potenzial in einem gekoppelten Energiesystem entfalten. In Zeiten der Corona-Krise mache das Deutschland krisenfester und unterstütze die schwächelnde Wirtschaft. Das geht aus einem Positionspapier des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) e.V. für ein nachhaltiges Konjunkturprogramm hervor.

Bundeskabinett beschließt höheren CO2-Preis und Entlastung der EEG-Umlage

Im Dezember 2019 einigten sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss auf eine Erhöhung des CO2-Preises für Brennstoffe sowie auf Entlastungen bei Strompreisen und für Pendler. Wie aus einer heute veröffentlichten gemeinsamen Mittteilung des BMWi und des BMU hervorgeht, hat das Bundeskabinett nun 2 zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht.
Demnach startet der nationale Emissionshandel nun mit einem fixen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Das entspricht brutto 7 Cent pro Liter Benzin, 8 Cent pro Liter Diesel, 8 Cent pro Liter Heizöl und 0,5 Cent pro kWh Erdgas. Ursprünglich war dieser Preis erst für das Jahr 2023 vorgesehen. Bis zum Jahr 2025 werden die Zertifikate mit einem auf 55 Euro ansteigenden Festpreis ausgegeben. Ab 2026 wird der Zertifikatepreis dann durch Versteigerungen ermittelt, wobei für 2026 ein Preiskorridor von 55 Euro bis 65 Euro pro Tonne CO2 vorgegeben ist.

Energiemarktdienstleister sehen Chancen in der Krise

Die Krise wird die Entwicklung von Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung beschleunigen, erwarten die Energiemarktdienstleister.


Energiemarktdienstleister sehen Chancen in der Krise
Die Krise wird die Entwicklung von Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung beschleunigen, erwarten die Energiemarktdienstleister. Die Energiemarktdienstleister in Deutschland sehen in der Corona-Krise auf lange Sicht Chancen für ihre Branche. Etwas zeitverzögert, ab dem 4. Quartal 2020, schätzen die Unternehmen die Lage aber negativ ein. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Bundesverbands der Energiemarktdienstleister (BEMD), dem auch die PALMER AG angehört. Anlaß zur Hoffnung gibt der Mehrheit der Befragten, dass durch die Krise eine beschleunigte Entwicklung rund um Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung erwartet wird. Davon könnten die BEMD-Mitglieder profitieren. Zu ihnen zählen unter anderem Abrechnungs-, Zähl-, Mess- und IT-Zählergesellschaften, Messstellenbetreiber und Forderungsmanagementgesellschaften.
Aktuell kaum Auftragsrückgänge
Aktuell spüren die Unternehmen die Coronakrise nur punktuell, so der BEMD. Seit Beginn der Krise seien die Aufträge um lediglich 12 Prozent zurückgegangen, ergab die Umfrage. Von den Befragten gaben 6 Prozent an, dass Kurzarbeit in ihrem Unternehmen bereits durchgeführt wird, in 11 Prozent der Fälle ist dies geplant. 50 Prozent sehen keine Kurzarbeit vor.
Für die kommenden sechs Monate geht die Mehrheit der Umfrageteilnehmer von einer eher negativen bis unveränderten Marktentwicklung aus. Aufgrund von Liquiditätsengpässen und Insolvenzen dürfte die Krise stärker bei den BEMD-Mitgliedern ankommen, vermuten die Befragten. Durch den Wegfall von Lieferanten und damit Kunden der Energiemarktdienstleister müssten zudem teilweise neue Produktions- und Lieferwege erschlossen werden. Des Weiteren gehen die Befragten davon aus, dass insbesondere im laufenden Jahr von den Kunden geplante Projekte aufgeschoben werden, sofern sie nicht notwendig sind oder zu der Bewältigung der Coronakrise und ihrer Folgen beitragen.
Chancen durch Digitalisierung und Standardisierung
Langfristig rechnen sich die Umfrageteilnehmer Potentiale für ihr Geschäft aus. Es sei von einem höheren Kostendruck in der Branche auszugehen, was zu Personaleinsparungen führen könnte. Aber auch Prozesse und Einrichtungen wie Kundenzentren dürften in ihrer Struktur von Marktteilnehmern überdacht werden. Auf dieser Grundlage erwarten die Befragten, dass generell Entwicklungen in der Branche beschleunigt werden, wie etwa die Konzentration auf Robotik und Automatisierungsprozesse. Auch dürften Liquiditätsanalysen ausgeweitet und Self Service verstärkt angeboten werden.

Quelle: energate/Alexander Stahl



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